Frühlingsallergien bei Hunden: Symptome und Lösungen

Frühlingsallergien bei Hunden: Symptome und Lösungen

Frühlingsallergien bei Hunden: Symptome und Lösungen

Der Frühling bringt nicht nur blühende Blumen, sondern auch Pollen, die bei Hunden Allergien auslösen können. Juckreiz, Niesen oder Hautprobleme können Ihrem Hund das Leben schwer machen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Frühlingsallergien erkennen und was Sie dagegen tun können – informativ, praktisch und hundegerecht. Lassen Sie uns loslegen!

1. Typische Symptome von Frühlingsallergien

Häufige Anzeichen sind Juckreiz (besonders an Pfoten oder Ohren), Niesen, tränende Augen oder Hautrötungen. Manche Hunde lecken sich übermäßig oder reiben sich an Möbeln, um den Juckreiz zu lindern.
Hund kratzt sich – typisches Symptom von Frühlingsallergien bei Hunden.

2. Pollen reduzieren: Pfoten und Fell reinigen

Nach Spaziergängen wischen Sie die Pfoten und das Fell Ihres Hundes mit einem feuchten Tuch ab, um Pollen zu entfernen. Ein kurzes Bad alle 2–3 Wochen kann ebenfalls helfen, Allergene zu minimieren.
Hundepfoten werden gereinigt – Lösung gegen Pollen bei Frühlingsallergien für Hunde.

3. Ernährung zur Unterstützung der Haut

Eine Ernährung mit entzündungshemmenden Zutaten wie Fischöl oder Leinsamenöl kann die Hautbarriere stärken. Fügen Sie täglich einen Teelöffel (je nach Größe des Hundes) ins Futter, um die Symptome zu lindern.
Hund mit Fischöl – Ernährungstipps gegen Frühlingsallergien bei Hunden.

Fazit

Frühlingsallergien können Hunde belasten, aber mit den richtigen Maßnahmen – wie Pollen entfernen und eine unterstützende Ernährung – können Sie die Symptome lindern. Beobachten Sie Ihren Hund genau, und bei anhaltenden Problemen konsultieren Sie einen Tierarzt. So wird der Frühling für Ihren Hund wieder zur Freude!
Glücklicher Hund im Frühlingswald – Ergebnis von Lösungen gegen Frühlingsallergien.

 



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